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Auf den Spuren der Bonner Republik

 


Geschichtsreferendarinnen und -referendare untersuchen einen besonderen außerschulischen Lernort

Die „Bonner Republik“, also die Bundesrepublik Deutschland bis zur Wiedervereinigung, bildet für heutige Schülerinnen und Schüler bereits nicht mehr unmittelbare Zeitgeschichte, sondern allmählich ein Unterrichtsgegenstand wie viele andere. Auch die nachwachsende Lehrergeneration bildet hier nicht mehr eine Gruppe unmittelbarer Zeitzeugen, die aus eigener Erinnerung bei der Vermittlung des Lehrstoffs schöpfen können.
Grund genug für die Referendarinnen und  Referendare des Geschichts-Fachseminars von Herrn Heening, im Rahmen der Modulphase in Bonn nach Möglichkeiten zu suchen, die für die Entwicklung unseres Staatswesens so prägende Phase anschaulich und begreifbar zu machen.

Auf den Spuren der Bonner Republik

Zwei unterschiedliche Arten außerschulischer Lernorte wurden am 11. September 2018 dann prüfend in den Blick genommen: Das „Haus der Geschichte“ einerseits mit all seinen Möglichkeiten, die Geschichte der Bundesrepublik aktiv plastisch werden zu lassen, andererseits der „Weg der Demokratie“, der Gebäude mit Prägekraft für den ehemaligen Regierungssitz verbindet. Anlass hier bot sich für die Referendarinnen und Referendare, auch das eigene Wissen um die „Bonner Jahre“ der Republik auf den Prüfstand zu stellen und mit den konkreten Erfahrungen vor Ort in Beziehung zu setzen.

Auf den Spuren der Bonner Republik

Dass solche Erfahrungen Schülerinnen und Schülern ganz neue und andere Möglichkeiten des Zugangs zu historischem Wissen aufweisen, darüber herrschte bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der abschließenden Reflexion Konsens - Zeit, dies auch an künftige Schülergenartionen so weiterzugeben...

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